new york
jo da war schon die letzte meiner stadtionen gekommen … der big apple. new york ist doch etwas größer als stuttgart, muss ich ja zugeben ^^ vielleicht leben hier auch ein paar mehr leute aber so unterschiedlich ist es dann doch nicht … ich mein wir haben auch hohe gebäude, der fernsehturm zum beispiel. nur weil hier in NY ein paar leute mit einem etwas zu großem ego gewohnt haben und teilweise noch wohnen …
naja auch egal heute abend gehts für mich ja wieder heim und da dachte ich will ich euch nicht die bilder von NY vorenthalten.
am ersten abend bin ich gleich mal aufs empire und hab mir NY bei nacht von oben angeschaut. das bild ist in richtung süden vom empire aus gemacht somit sieht man, oder kann man erahnen, downtown und die südspitze von manhatten.
da ich mir einen citypass gekauft hab bin ich dann am nächsten tag zur freiheitsstatue (sonst wär ich da nie hin
). der citypass beinhaltet 6 eintrittskarten für sehenswürdigkeiten in NY. wie ich später feststellen sollte nicht nur gute ^^
das empire state building in der abendsonne. wie ich finde das schönste hochhaus in manhatten.
das ist der blick auf manhatten wenn man von der freiheitsstatue zurück fährt.
bin dann auch noch über die brooklyn bridge nach brooklyn gelaufen und bei sonnenuntergang wieder zurück nach manhatten. ist schon eine bemerkenswerte brücke und wenn man bedenkt das sie 20 jahre lang die größte hängebrücke der welt war … (geplant und gebaut von einem deutschen ingenieur bzw. dessen sohn)
das war der blick auf manhatten bei meinem rückweg.
bin natürlich auch zum UN gebäude gewandert. war echt ineresant da an diesem tag die UN hauptversammlung zu ende ging, bei der auch der iranische präsident gelabert hat. demensprechend waren die sicherheitskontrollen auf dem weg zum UN geäude. und das lustige ist, die sachen die man aus den filmen kennt sind nicht übertrieben eher untertrieben ^^ war auf jedenfall eine echte erfahrung, hab noch nie so viele polizisten in zivil gesehen wie da. unteranderem sieht man noch die scharfschützen die auf dem UN gebäude postiert waren. ( im bild die kleinen figuren auf der linken unteren hälfte)
ja und dann noch die sache mit dem city pass, neben den eintrittkarten für empire und freiheitsstatue waren eben auch noch eintrittkarten für mueseen drin. jo und so bin ich dann auch unteranderem ins guggenheim museum. muss sagen das museum ist echt doof! man darf keine bilder machen, von garnichts, nicht mal vom gebäude (innen). naja am ende bin ich in das museum of natural history. das war echt interesant und hat richtig spaß gemacht, vorallem der vortrag über kollisionen im weltall war super. naja die ganze weltraum ausstellung war cool, mit den ganzen nasa bildern ^^
jo das war es soweit von NY, bin jetzt hier die letzten stunden vor meinem flug richtung heimat. freu mich schon drauf wieder alle zu sehen. morgen dienstag 30. september 18:25 uhr (British Airways Zeit) wird es soweit sein.
amtrak
von san francisco ging es dann mit dem amtrak nach L.A. zurück, von dort ging es dann am nächsten tag nach New York.
die fahrt mit dem amtrak war richtig cool und hat echt spaß gemacht. auch wenn sie insgesamt etwas über 12 stunden gedauert hat. aber wenn man mit dem zug unterwegs ist sieht man einfach mehr vom land. zudem kann man im zug rum laufen und jede menge unterschiedliche leute treffen. von daher ist die reise mit dem amtrak ein richtiges erlebniss.
so sieht man zum beispiel ölfelder auf dem weg… nicht sehr schön eigentlich aber eben nichts was man vom zugfahren sonst so kennt.
als es durch die berge ging hat man zur abwechslung auch mal engere kurven gehabt so das man den anfang vom zug auch sehen konnte
… der panoramawagen, der für jederman offen war, hat echt ne super aussicht und bei strahlend blauem himmel, wie ich es hatte macht das sitzen da gleich noch mehr spaß.
bei manchen stops hat man 30 bis 40 min zeit um die gegend um den bahnhof etwas zu erkunden. dabei entdeckt man so manche verschlafene kleinstadt im hinterland von californien.
aber natürlich war es ein coast line zug, von daher sieht man auch hin und wieder das meer. wie zum beispiel hier als wir wärend dem sonnenuntergang die ganze zeit direkt an der küste entlang gefahren sind.
so war die fahrt von SF nach L.A. ein echtes erlebnis, wie auch meine nacht am flughafen von L.A. da ich nicht einchecken konnte musste ich mir einen schlafplatz in einem terminal suchen. somit war die nacht etwas kurz und unbequem aber immernoch besser wie der stress den ich gehabt hätte wenn ich noch in ein hostel hätte müssen und dann am nächsten morgen in aller frühe zum flughafen.
san francisco
nach meinem dreitägigen road trip von L.A. nach SF hieß es erstmal wieder zu fuß sich zu bewegen. oder mit dem fahrrad wie man später sieht.
so ging es dann auch mit dem fahrrad zur golden gate bridge und drüber hinaus.
die route war recht leicht zu finden, immer an der bucht entlang, über die brücke, auf den berg, auf der anderen seite runter zum strand, durch den tunnel zurück zur brücke, wie über die brücke, zurück immer an der bucht entlang und dann schließlich zum fährhafen wo wir unsere räder abgeben mussten.
das war dann die aussicht vom gerg auf die brücke und san francisco im hintergrund. die kleine insel links von der stadt ist übrigens alkatras (hoff das schreibt man so).
eine weitere große touristen atraktion sind die seilbahnen die durch die stadt gondeln.
als ich in melbourne war hab ich drei “typen” aus san francisco kennengelernt, da hat es sich natürlich angeboten das man sich wenn ich in san francisco bin nochmal trifft. so sind wir dann an einem tag nochmal mit dem fahrrad unterwegs gewesen. am nächsten tag ging es dann motocross fahren.
die motocross strecke lag eine stunde mit dem auto von san francisco entfernt und hatte von anfänger bis extrem sportlich alles zu bieten. war echt lustig vorallem weil ich ja noch nie mit einem richtigen motorrad gefahren bin. nach ein paar runden auf dem übungskurs ging es dann aber schon ganz gut und dann auch gleich auf die richtige strecke. (das bild zeigt die kleine maschine … später musste ich auf die große umsteigen da ich von der körpergröße her zu groß war)
jo und dann bin ich mal auf den hügel hinter meinem hostel hoch gelaufen … was man da so alles sehen kann.
zum beispiel einen fest steckenden LKW. der fahrer dieses LKWs dürfte nicht so glücklich sein zumindest hab ich ihn weit und breit nicht gesehen. sein LKW konnte allerdings nirgens mehr hin von daher war das auch nicht so schlimm. wie man sieht sitzt er hinten ganz schön auf (3cm hat sich das metallgestänge in den straßenbelag gebuddelt). nicht das ich jetzt schadenfroh wäre aber ein foto war es mir schon wert
so nochmal alcatraz von dem hügel aus … sieht relativ sicher aus, zumindest musste man ein guter schwimmer sein um von dem gefängnis zu fliehen.
und dann noch der blick in die andere richtung.
auf downtown san francisco. auch schon eine beeindruckende skyline, bin mal gespannt was new york so zu bieten hat.
highway 1
nach anderthalb tagen in L.A. ging es richtung norden. für drei tage hatte ich einen mietwagen mit dem ich nach san francisco fahren wollte. die übernachtungen auf dem weg wurden spontan gewählt.
der erste stopp war dann in santa barbara. da war an diesem wochenende auch noch ein festival am strand, somit hatte ich dann immer musik als ich die bilder am strand gemacht hab.
am nächsten morgen hat es endlich mal geklappt das ich gleitschirm fliegen konnte. und das dann auch noch in einem echt schönen gelände, mit blick aufs meer und im hintergrund die berge. hab mir dann auch ne ordentliche farbe geholt zumindest an den armen, vom ende der handschuhe bis anfang t-shirt. ^^
danach ging es weiter richtung norden …
auf dem weg hat man immer wieder scenen wie aus einem film gehabt. hier zum beispiel ein schuppen mitten in der pampa entlang des highway 1.
den zweiten stop hab ich dann in einer kleinen bucht eingelegt. ganz in der nähe war auch das atomkraftwerk wie ich später erfahren hab … die bucht war trotzdem schön und menschenlehr … hm wegen dem kraftwerk?!?
die “stadt” hatte auf jedenfall 2000 einwohner, einen saloon und ein paar gästehäuser. der name ist cayucos und normalerweise fährt man da einfach vorbei. ich hatte glück und wollte eigentlich nur ein bild machen aber dann bin ich doch über nacht geblieben. wie ich nach dem einchecken mitbekommen habe ist die besitzerin des motels aus deutschland ^^
am nächsten morgen bin ich noch ne runde surfen gewesen, damit ich auch sagen kann das ich in den USA surfen war
… hat auch alles prima geklappt bis ich beim rauspaddeln eine finne gesehen hab. das komische war das es so aussah das der fisch (mit der finne) einen vogel sich zum frühstück gegönnt hat. darauf hin hab ich dann beschlossen das surfen für den tag sein zu lassen. später hab ich noch eine menge delfiene direkt am strand gesehen, von daher kann es auch sein das es nur so aussah als ob der fisch den vogel frisst … aber man weiß ja nie
als ich dann weiter richtung san francisco gefahren bin ist der highway dann direkt am meer entlang gegangen. das ganze gebiet war dann auch national park und sehr beeindruckend. vorallem ist die straße bei weitem schöner als die oft so gelobte ocean road in australien, auf der ich ja auch gefahren bin.
die straße ist vor allem auch nicht so befahren wie die in australien und somit macht das fahren da richtg spaß, mit all den kurven.
am ende des dritten tages bin ich dann in san francisco angekommen. hab es mir natürlich nicht nehmen lassen mit dem auto einmal über die golden gate bridge zu fahren.
und dann war san francisco angesagt …
L.A.
dann war ich in den USA … so schnell kanns kommen, aus dem beschaulichen und ländlichen neuseeland ab in die großstadt. mit der einreise ging eigentlich alles gut, hatte mir das ganze schlimmer vorgestellt nach den erzählungen die man so hört.
nachdem ich mehr als 6 stunden geschenkt bekommen hab (datumsgrenze) hat es sogar noch gereicht, das ich an meinem ersten tag noch an den strand gekommen bin.
und wer schonmal pamela anderson in ihrem roten badeanzug, “im dienste der allgemeinheit”, gesehen hat weiß wie es in L.A. am strand aussieht. es ist einfach wie im film …
am nächsten tag wollte ich dann nach hollywood (was ein stadtteil von L.A. ist wer es nicht weiß
) allerdings wollt ich das etwas preiswerter machen und hab mir deshalb ein fahrrad vom hostel geliehen und bin mal los geradelt…
auf meinem weg bin ich dann auch an dem ein oder anderen highway vorbei gekommen. … wie im film eben, 4 spuren für jede richtung.
was ich nicht so ganz geschnallt hab, die karte die ich hatte war nicht maßstabsgetreu und zeigt nur die haupt verbindungen. somit war der fahrradtripp am ende etwas länger als geplant.
nach etwas über 3 stunden bin ich dann auch in hollywood angekommen. und was soll ich sagen, es hat die sonne gescheint (es war ja dann auch schon nachmittag, vormittags scheint die sonne nämlich nie in L.A. da ist nebel angesagt … immer)
um ein halbwegs anständiges bild vom hollywood zeichen zu bekommen bin ich dann auch extra auf einen vorgelagerten berg geradelt und hab in einer einfahrt von einer villa diese aussicht für gut genug befunden um sie abzulichten. (wie alles ist auch das hollywood zeichen weiter weg als man denkt)
glücklich war das auf meinem weg runter von dem berg (steil) meine kette nicht runter ging wie ein paar minuten später … denn das fahrrad das ich hatte war ein beach crouser und hatte nur eine rücktrittbremse, welche dann etwas nutzlos ist ^^
somit konnte ich unversehrt über den walk of fame radeln und die ein oder anderen sternchen fotografieren (die auf dem boden, es waren wohl auch berühmtheiten anwesen, wie ich später im fernsehen gesehen hab wurde nämlich ein neuer stern gelegt)
nachdem ich mit meiner wunschliste an erkundungen soweit durch war konnte ich mich dann mit meinem rad gemühtlich auf den heimweg machen.
was ich da noch nicht so bedacht hatte war das ich nurnoch zwei stunden bis sonnenuntergang hatte und ich für den hinweg, wo ich noch fitt war, schon drei stunden gebraucht hab. das hat mich aber nicht abgehalten auf dem rückweg durch beverly hills zu fahrn, auf der sunset ave. … da sind ne menge limos unterwegs und auch sonst ist das hauptaugenmerk was autos angeht teuer, selten und protzig … also genau das richtige für mich mit meinem rostigen beach crouser, kann mit stolz behaupten das mindestens eine limo wegen mir anhalten musste
noch so ein paar eindrück:
1. amerikaner sind freundlich … komische sache
2. amerika ist soweit ich es gesehen hab wie in den filmen … werd das weiter untersuchen
3. amerika ist soweit ich es gesehen hab echt sauber, was bei einem strafzettel von $1000 für müll weg werfen auch nicht wirklich verwundert …
goodbye new zealand
da waren die zweieinhalb wochen in neuseeland auch schon um. allerdings lag noch die fahrt von napier nach auckland vor mir.
hier ein paar eindrücke von der fahrt …
die hügel sind wohl nur in neuseeland so grün, auf jedenfall sieht man da das sie eine menge schafe brauchen um das alles so zu halten.
auf dem weg nach matamata hab ich mir dann noch die “greater of the moon” in taupo angeschaut.
um nicht die ganze strecke nach auckland an einem tag fahren zu müssen hab ich nochmal eine übernachtung in matamata oder auch hobbiton eingelegt.
am nächsten tag ging es dann direkt nach auckland wo ich das auto abgeben musste und dann ab zum flughafen um meinen flug nach los angeles zu bekommen.
napier
von national park village ging es dann nach napier. dort wurde ich sehr freundlich von ishla’s eltern aufgenommen, denen ich hiermit schonmal danken will. insgesamt bin ich noch bis mittwoch morgen in napier.
aussicht vom haus, direkt ueber die bucht und den hafen von napier.
bevor ich allerdings in napier war durfte ich noch durch die wunderschoene landschaft fahren. da macht das fahren spass, wenn man kurven mag.
dann ging es am sonntag mit einer kleinen cessna einmal rund um napier. ein freund von noel macht da gerade einen weiteren pilotenschein und wir durften bei seiner flugstunde mit fliegen.
aus der luft ist neuseeland mindestens genauso schoen wie wenn man durch faehrt. wenn nicht sogar noch schoener …
die kleine cessna in der die oberen bilder entstanden sind.
nach dem “langweiligen” rum fliegen sind wir (noel und ich) dann noch ein bischen mit seinen allrad quads an den strand. ist echt cool wenn man so nen strand vor der haustuere hat. und vorallem wenn man dann noch solche quads in der garage hat
national park
von matamata ging es dann weiter richtung national park village. der kleine ort liegt mitten im national park und ist mit reichlich vulkanen umgeben. auf einem kann man dann auch ski und snowboard fahren. es ist das einzige skibebiet auf der nordinsel. allerdings bin ich da nicht unbedingt wegen dem schnee hin, viel mehr wollte ich issa und bjoern besuchen. die machen in neuseeland work and travel und so hab ich die gelegenheit genutzt und hab sie besucht. war echt cool mal wieder ein paar alte bekannte zu sehen!
ein vulkan wie man sich ihn vorstellt. auf dem weg zum skigebiet, welches auch auf einem vulkan ist sieht man so allerhand andere vulkane, zumindest wenn das wetter schoen ist. der vulkan auf dem das skigebiet ist war diesen winter ausnahmsweise mal ruhig, normalerweise wird der vulkan naemlich immer aktiv wenn genuegend schnee da ist um ski und snowboard zu fahren ^^
… ja und dann bin ich zum ersten mal in meinem leben snowboard gefahren … ski fahr ich ja bekannter weise auch nicht von daher war es eigentlich meine wintersport premiere! war ganz cool und hat auch echt gut funktioniert, das kurven fahren ist gluecklicherweise dem lenken beim surfen sehr aehnlich. somit war nicht alles neu. am ersten tag war es mehr ein rum rutschen und bin doch noch oft im schnee gelegen. am zweiten tag auf der piste lief es dann schon recht ordentlich und ich bin die blaue piste ganz anstaendig runter gekommen. an dieser stelle noch mal danke an bjoern, er hat am ersten tag den lehrer gespielt.
das ist der vulkan auf dem das skigebiet ist. allerdings ist da skigebiet auf der nordseite, die die ganze zeit in wolken gehuellt war als ich dort war. der vulkan ist knappe 2800m hoch. der schnee ist natuerlich nicht so wie in den alpen aber immerhin kann ich jetzt behaupten das ich schon auf nem vulkan snowboard gefahren bin ^^
matamata
nachdem ich dann durch ganz northland gefahren bin ging es ab nach matamata. das liegt etwa 2 stunden suedlich von auckland und wird seit dem da herr der ringe zum teil gefilmt wurde auch hobbiton genannt.
matamata an sich ist sehr laendlich, ausser den zwei haupt einkaufsstrasse gibt es nicht viel. ok, es gibt ne menge schafe und rinder
wie ueberall in neuseeland.
die oberen beiden bilder sind auf dem weg von matamata zu degeles wo ich zwei naechte uebernachtet hab auf meinem weg weiter richtung sueden
der wasserfall in matamata ist der hoechste auf der suedhalbkugel … echt erstaunlich wieviele wasserfaelle ich jetzt schon auf der suedhalbkugel gesehen hab. ich schaetze mittlerweile sind es mindestens doppelt soviele wie auf der nordhalbkugel, da gibts also was aufzuholen. schoen ist der wasserfall in matamata auf jedenfall und die wanderung zum oberen aussichtspunkt ist mit anderthalb stunden ganz schoen und vorallem nicht so ausgebaut wie die ueblichen touristen wege.
das letzte bild entstand auf dem weg zur hobbiton farm, da wurde der hobbit teil von herr der ringe gedreht. die idee dafuer ist ja in suedafrika, besser gesagt hocksback, entstanden. somit hab ich es von der idee bis zur umsetztung alles gesehen.













































